![Victoria und Maria probieren den süßen Brei. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heike Pilz. Victoria und Maria probieren den süßen Brei. Foto [Ausschnitt]: LAKD M-V, Landesarchäologie, Heike Pilz.](/export/sites/gross_raden/.galleries/veranstaltungen/probieren_1200px.jpg_965750924.jpg)
Am 3. Oktober steigt im Freigelände des Archäologischen Freilichtmuseums in Groß Raden viel Rauch auf. Dann geht es in der Zeit von 11 bis 16 Uhr um die Nahrungszubereitung in der Slawen- und Wikingerzeit.
Viele Speisen wurden am offenen Feuer zubereitet. Wir zeigen, wie der Funke zum Feuer wird und was man damit machen kann: Fleisch wird auf heißen Steinen gegart und Brot im Lehmofen gebacken. Im Topf gart der Hirsebrei wie im Märchen „Der süße Brei“ der Gebrüder Grimm. Außerdem gibt es Gerste-Früchtekugeln, Birka-Honigbrot, Metgemüse, Apfelgrütze und so einige andere Gerichte im Tontopf oder Kessel.